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3Berlin Liedtexte zum Download und Mitsingen

Tauche ein in die bunte Welt von 3Berlin und entdecke die zauberhaften Liedtexte der Summ, Summ, Summ Schlaflieder Alben zum Mitsingen und Tanzen oder als perfekte Einschlafhilfe. Entdecke die 3Berlin Liedtexte für Kinder hier direkt auf der Website oder auch als Download unter jedem Album. 

Ob mit der Familie, im Kindergarten oder in der Schule, Singen und Bewegen bringt viel Spaß und wirkt positiv für die Entwicklung eines Kindes.

Liedtexte zum 3Berlin Album:​
Summ, Summ , Summ! - Die beliebtesten Schlaflieder Vol.1

  1. Guten Abend, gut’ Nacht
  2. Alle Wolken schlafen schon
  3. Schlaf, Kindlein, schlaf
  4. Der Löwe
  5. Der Sandmann
  6. Weißt du, wie viel Sternlein stehen
  7. Schlaflied für Anne
  8. Hab’ ich dir heute schon gesagt
  9. Guter Mond, du gehst so stille
  10. Im Dunkeln ist gut munkeln
  11. Der Mond ist aufgegangen
  12. Schlaf ein, schlaf aus

Guten Abend, gut’ Nacht,
mit Rosen bedacht,
mit Näglein besteckt.
Schlupf unter die Deck.
Morgen früh, wenn Gott will,
wirst Du wieder geweckt.

Morgen früh, wenn Gott will,
wirst Du wieder geweckt.
Guten Abend, gut’ Nacht,
von Englein bewacht,
die zeigen im Traum
dir Christkindleins Baum.

Schlaf nun selig und süß,
schau im Traum’s Paradies.
Schlaf nun selig und süß,
schau im Traum’s Paradies.

Schlaf nun selig und süß,
schau im Traum’s Paradies.
Schlaf nun selig und süß,
schau im Traum’s Paradies.

Guten Abend, gut’ Nacht,
hör den Mond, wie er lacht
und mit seinem Silberglanz
bittet zum letzten Tanz.
Dreh dich um, zähl die Schaf,
folge ihnen im Schlaf.
Dreh dich um, zähl die Schaf,
folge ihnen im Schlaf.

Schlaf nun selig und süß,
schau im Traum’s Paradies.
Schlaf nun selig und süß,
schau im Traum’s Paradies

Alle Wolken schlafen schon,
sanft verhallt der letzte Ton.
Schlaf’ nun ein und träume schön;
Auf Wiedersehen!

Jeder Stern am Firmament,
der dich schon so lange kennt,
zwinkert dir, kaum aufgewacht,
ein „Gute Nacht!“

Nur der alte Mond,
der dort oben wohnt,
holt so tief Luft, dass man es sieht
und singt dir dieses Lied:

Alle Wolken schlafen schon,
sanft verhallt der letzte Ton.
Schlaf’ nun ein und träume schön;
Auf Wiedersehen!

Jeder Stern am Firmament,
der dich schon so lange kennt,
zwinkert dir, kaum aufgewacht,
ein „Gute Nacht!“

Nur der alte Mond,
der dort oben wohnt,
holt so tief Luft, dass man es sieht
und pfeift dir dieses Lied.

Schlaf, Kindlein, schlaf,
der Vater hüt’ die Schaf,
die Mutter schüttelt’s Bäumelein,
da fällt herab ein Träumelein.
Schlaf, Kindlein, schlaf!

Schlaf, Kindlein, schlaf,
am Himmel zieh’n die Schaf,
die Sternlein sind die Lämmerlein,
der Mond, der ist das Schäferlein.
Schlaf, Kindlein, schlaf!

Schlaf, Kindlein, schlaf,
so schenk ich dir ein Schaf
mit einer gold’nen Schelle fein.
Das soll dein Spielgeselle sein.
Schlaf, Kindlein, schlaf!

Schlaf, Kindlein, schlaf,
geh’ fort und hüt’ die Schaf,
geh’ fort, du schwarzes Hündelein
und weck mir nicht mein Kindelein.
Schlaf, Kindlein, schlaf!

Schlaf, Kindlein, schlaf,
dein Bett weich wie ein Schaf,
da kuschelst du dich jetzt hinein
und träumst ein schönes Träumelein.
Schlaf, Kindlein, schlaf.

Der Löwe schläft heut Nacht.
Wer hat dir da nur Angst gemacht?
Pelikan und Nashorn
schlafen schon ganz fest.
Die Schlange hat sich eingerollt,
wüsst nicht, was sie sonst machen sollt.
Selbst der Alligator
macht die Augen zu.

All die kleinen Käferchen
halten brav ihr Schläferchen.
Denn morgen gibt´s soviel zu tun.
„Gut Nacht!“

Die Sonne sagt „Auf Wiederseh´n!“,
auch im Urwald muss sie untergeh´n.
Weil sonst der Mond nicht scheint
und am Ende weint.
Die Sterne funkeln blitzeblank
am Himmel ohne Streit und Zank.
Man sagt es war schon lang nicht so
friedlich wie heut Nacht.

Die Blume macht die Blüte zu.
Sie schläft schon, nun schlaf auch du.
Denn morgen gibt´s soviel zu tun.
„Gut Nacht!“

Die Sonne sagt „Auf Wiederseh´n!“,
auch im Urwald muss sie untergeh´n.
Weil sonst der Mond nicht scheint
und am Ende weint.
Die Sterne funkeln blitzeblank
am Himmel ohne Streit und Zank.
Man sagt es war schon lang nicht so
friedlich wie heut Nacht.

Die Blume macht die Blüte zu.
Sie schläft schon, nun schlaf auch du.
Denn morgen gibt´s soviel zu tun.
Denn morgen gibt´s soviel zu tun.
„Gut Nacht!“

Bin der Sandmann, sitz’ am Sandstrand,
hab’ die Hände voll zu tun.
Such’ die allerfeinsten Körner,
denn nur die bring’ Kindern Ruh.

Darum sieb’ ich und sortiere,
überlege hin und her,
denn bei dieser großen Auswahl
fällt die Auswahl ziemlich schwer.

Bin der Sandmann und ich weiß wann,
kleine Kinder schlafen gehen
und mit glücklich-müden Augen
bunten Träumen entgegen sehen.

Darum pust ich eine Prise
feinsten Schlummerträume-Sand.
Und schon weht die sanfte Brise
und bald schläft das ganze Land.

Bin der Sandmann, jetzt bin ich dran,
denn mir wird der Kopf schon schwer.
Bin erschöpft vom Sandkornsammeln
und mein Säckchen ist fast leer.

Nur das allerletzte Sandkorn
Werf’ ich für mich in die Höh’
und schon fang’ ich an zu schlafen.
„Gute Nacht und Adieu!“

Weißt du, wie viel Sternlein stehen
an dem blauen Himmelszelt?
Weißt du, wie viel Wolken gehen
weithin über alle Welt?
Gott, der Herr, hat sie gezählet,
dass dir auch nicht eines fehlet
an der ganzen großen Zahl,
an der ganzen großen Zahl.

Weißt du, wie viel Mücklein spielen,
in der heißen Sonnenglut?
Wie viel Fischlein auch sich kühlen
in der hellen Wasserflut?
Gott der Herr rief sie beim Namen,
dass sie all’ ins Leben kamen,
dass sie nun so fröhlich sind,
dass sie nun so fröhlich sind.

Weißt du, wie viel Kinder frühe
steh’n aus ihren Bettlein auf,
dass sie ohne Sorg’ und Mühe
fröhlich sind im Tageslauf?
Gott im Himmel hat an allen
seine Lust, sein Wohlgefallen.
Kennt auch dich und hat dich lieb,
kennt auch dich und hat dich lieb.

Schlaf Anne, schlaf nur ein,
bald kommt die Nacht.
Hat sich aus Wolken
Pantoffeln gemacht.
Kommt von den Bergen,
kommt von ganz weit.
Schlaf Anne, schlaf nur ein,
’s ist Schlafenszeit.
Kommt von den Bergen,
kommt von ganz weit.
Schlaf Anne, schlaf nur ein,
’s ist Schlafenszeit.
Schlaf Anne, schlaf nur ein,
bald kommt der Mond,
der draußen hinter den
Birnbäumen wohnt,
einer davon kitzelt
ihn sanft am Kinn,
lächelt der Mond und zieht
leise dahin.
Einer davon kitzelt
ihn sanft am Kinn,
lächelt der Mond und zieht
leise dahin.
Schlaf Anne, schlaf nur ein,
bald kommt ein Traum.
Schlüpft dir zum Ohr hinein,
merkst ihn erst kaum,
fährst auf dem Traumschiff
ans Ende der Nacht,
bis dir der Morgen die
Augen aufmacht.
Fährst auf dem Traumschiff
ans Ende der Nacht,
bis dir der Morgen die
Augen aufmacht.

Hab’ ich dir heute schon gesagt,
wie lieb ich dich hab’?
Und machst du jetzt die Augen zu,
dann schläfst du durch bis morgen früh.
Und wenn dann der Wecker klingelt,
fängt‘ s erneut von vorne an.
Ich hab’ dich lieb zu jeder Uhrzeit,
egal wie und wo und wann.

Hab’ ich dir heute schon gesagt,
wie lieb ich dich hab’?
Zieh dir dein Deckchen bis zum Hals,
dann wird es dir heut Nacht nicht kalt.
Und wenn die Sonne morgen lacht
wird’s noch mal von vorn gesagt:
Ich hab’ dich lieb zu jeder Tagezeit:
Von morgens früh bis nachts!

Hab’ ich dir heute schon gesagt,
wie lieb ich dich hab’?
Nimm mich ruhig in dein Traumland mit,
voller Ruhe, voller Glück.
Ist der Traum morgen vorbei
und dein Bett ist fast gemacht,
hab’ ich dich gleich noch mal so lieb,
egal ob Tag oder ob Nacht!

Guter Mond, du gehst so stille
durch die Abendwolken hin;
deines Schöpfers weiser Wille
hieß auf jener Bahn dich ziehn.
Leuchte freundlich jedem Müden
in das stille Kämmerlein!
Und dein Schimmer gieße Frieden
ins bedrängte Herz hinein!

Guter Mond, du wandelst leise
an dem blauen Himmelszelt,
wo dich Gott zu seinem Preise
hat als Leuchte hingestellt.
Blicke traulich zu uns nieder
durch die Nacht auf’s Erdenrund!
Als ein treuer Menschenhüter
tust du Gottes Liebe kund!

Guter Mond, so sanft und milde
glänzest du im Sternenmeer,
wallest in dem Lichtgefilde
hehr und feierlich einher. |
Menschentröster, Gottesbote,
der auf Friedenswolken thront:
Zu dem schönsten Morgenrote
führst du uns, o guter Mond!

Im Dunkeln ist gut munkeln, denn im Dunkeln ist es schön.
Da kann in süßen Träumen so einiges geschehen.
Im Dunkeln ist gut munkeln, denn im Dunkeln ist es toll.
Warm und kuschelig im Deckenmeer schläft es sich wundervoll.

Darum schlaf, schlaf jetzt ein,
schlaf jetzt ein mein Kindelein.
Darum schlaf, schlafe schnell.
Morgen früh wird’s wieder hell.

Im Dunkeln ist gut munkeln und die Fledermaus wird wach.
Gut abgehangen fliegt sie los zur Jagd unten am Bach.
Im Dunkeln ist gut munkeln, manchmal grunzt es dann auch laut,
denn der Igelbräutigam sucht seine Igelbraut.

Darum schlaf, schlaf jetzt ein,
schlaf jetzt ein mein Kindelein.
Darum schlaf, schlafe schnell.
Morgen früh wird’s wieder hell.

Im Dunkeln ist gut munkeln und die Eule macht „Schuhu!“
Klappt ihre großen Augen abwechselnd auf und zu.
Im Dunkeln ist gut munkeln und das Glühwürmchen erwacht
und leuchtet dir klein’ Träumertier den Traumweg durch die Nacht.

Darum schlaf, schlaf jetzt ein,
schlaf jetzt ein mein Kindelein.
Darum schlaf, schlafe schnell.
Morgen früh wird’s wieder hell.

Darum Schlaf, darum schlaf…

Darum schlaf, schlaf jetzt ein,
schlaf jetzt ein mein Kindelein.
Darum schlaf, schlafe schnell.
Morgen früh wird’s wieder hell.
Darum schlaf, schlafe sacht
und möglichst länger als bis Acht.
Darum schlaf, schlaf und träum’
am liebsten sogar bis um Neun.

Der Mond ist aufgegangen.
Die goldnen Sternlein prangen
am Himmel hell und klar.
Der Wald steht schwarz und schweiget
und aus den Wiesen steiget
der weiße Nebel wunderbar.

Wie ist die Welt so stille
und in der Dämm’rung Hülle
so traulich und so hold.
Als eine stille Kammer,
wo ihr des Tages Jammer
verschlafen und vergessen sollt.

Seht ihr den Mond dort stehen?
Er ist nur halb zu sehen
und ist doch rund und schön.
So sind wohl manche Sachen,
die wir getrost belachen,
weil uns’re Augen sie nicht sehen.

So legt euch denn, ihr Brüder,
in Gottes Namen nieder;
kalt ist der Abendhauch.
Verschon’ uns, Gott! mit Strafen
und lass uns ruhig schlafen
und unser’n kranken Nachbarn auch!

Schlaf ein, schlaf aus,
schlaf ein, schlaf aus,
schlaf bis 1,2,3,4,5,6,7,8,9,10,11,12

Schlaf ein, die Augen zu,
schlaf aus, bis morgen früh,
dann werden wir uns wiedersehen.

Schlaf ein, so fest und tief,
schlaf aus, so warm und weich,
träum süß von Zucker und Anis.

Alle Liedtexte zu "Die beliebtesten Schlaflieder Vol. 1" gibt es hier auch als Download

Liedtexte zum 3Berlin Album​:
Summ, Summ , Summ! - Die beliebtesten Schlaflieder Vol. 2

  1. Jedes kleine Gänseblümchen
  2.  Für Dich
  3. Schäfchen 65
  4. Schlafendes Glück
  5. Schh macht die kleine Eisenbahn
  6. La Le Lu
  7. Die Blümelein sie schlafen
  8. Träume
  9. Kein schöner Land
  10. Wer hat die schönsten Schäfchen
  11. Oh wie wohl
  12. Ade zur guten Nacht

Jedes kleine Gänseblümchen
schließt die Blüte zu.
Will wie all die anderen Blumen
schlafen gehen.

Streckt die müden
kleinen Blätter
und kann kaum noch stehen,
weil am Abend
alle Blumen schlafen gehen.

Jeder kleine freche Vogel
schließt die Augen zu.
Will wie all die anderen Vögel
schlafen gehen.

Streckt die müden
kleinen Flügel
und kann kaum noch stehen,
weil am Abend
alle Vögel schlafen gehen.

Jedes noch so große Kindlein
schließt die Augen zu.
Will wie all die anderen Kinder
schlafen gehen.

Streckt die müden
kleinen Beine
und kann kaum noch stehen,
weil am Abend
alle Kinder schlafen gehen.

Tief im dunklen All,
wo kein Licht mehr scheint,
leuchtet still ein kleiner Stern für dich.

Für dich.

Tief im Ozean,
wo kein Licht mehr scheint,
leuchtet still ein kleiner Fisch für dich.

Für dich.

Und dieses Licht, es scheint für dich
Tief in jedem Traum
Werd‘ ich bei dir sein.
Wache und ich passe auf, auf dich.

Auf dich.

Tief in meinem Herz,
wo ein Licht warm scheint,
halt ich einen Platz stets frei für dich.

Für dich.

Und dieses Licht, scheint nur für dich.
Und dieses Licht, scheint nur für dich.

Für dich.

Für dich.

Für dich.

Für dich.

Schlaf noch nicht, zähl‘ weiter.
Ich bin schon ganz gespannt.
14 kleine Schäfchen
sind noch vor mir dran.

51, 52, 53
Ein Jedes hüpft über ‘nen kleinen Zaun,
doch deine Augen werden immer schwerer.
Mit jedem Schäfchen nähert sich dein Traum.
Schlaf noch nicht, zähl‘ weiter.

Ich bin schon ganz gespannt.
Schau mal, nur 11 Schäfchen
sind noch vor mir dran.

54, 55, 56
Und jedes Schäfchen kommt noch drüben an.
Doch wirst Du jetzt beim Zählen immer müder.
Und ich frag‘ mich, komm ich heut Nacht noch ran?
Schlaf noch nicht, zähl‘ weiter.

Bitte warte noch auf mich.
Nur noch achtmal zählen
und dann komme ich.

57, 58, 59
Bitte halte noch ein Bisschen durch.
Doch langsam wird dein Zählen immer leiser.
Nicht ranzukommen, meine größte Furcht.
Schlaf noch nicht, zähl‘ weiter.

Tu mir das nicht an,
denn Schäfchen 65
wär‘ so gern auch mal dran.

Doch auch heute Abend
wird daraus wohl nichts,
weil du ein Schaf vor mir 
eingeschlafen bist.

Schlafendes Glück. 

Wenn ich die Türklinke drück‘,

stehe ich in deinem Raum. 

Du schläfst tief, bist im Traum.

Und in deinem Gesicht ist ein Lächeln zu sehen.

Bist mein schlafendes Glück

und dabei wunderschön. 

 

Schlafendes Glück. 

Und das Bettzeug zerdrückt.

Unter Kissenbergen versteckt,

wenn ich morgens dich weck‘.

Und in deinem Gesicht ist ein Lächeln zu sehen.

Bist mein schlafendes Glück

und dabei wunderschön. 

 

Schlafendes Glück. 

Mein Herz schlägt wie verrückt,

wenn du in meine Armen

einfach einschlafen kannst.

Und in deinem Gesicht ist ein Lächeln zu sehen.

Bist mein schlafendes Glück

und dabei wunderschön. 

Schhh, schhh macht die kleine Eisenbahn.
Schhh, schhh ganz erschöpft kam sie grad an.
Schhh, schhh heute wird nicht mehr gefahren.
Schhhhhhhh jetzt ganz leise sein,
denn dann schläft sie ein.

Schuhu, schuhu macht die Eule auf dem Baum.
Schuhu, schuhu, ihrem Ruf kannst Du vertrauen.
Schuhu, schuhu, denn sie passt auf Dich gut auf.
Schuhu ruft sie in der Nacht.
Du schläfst, sie bleibt wach.

Denn alles Schöne,
das Große oder Kleine,
das Laute oder Leise dieser Welt.
Von allen Tönen,
die wir im Leben hören,
braucht‘s ‘ne kurze Pause,
kuschel dich zuhaus ins Bett und schlafe ein.

Tick Tack, tick tack macht die Uhr auf dem Regal.
Tick Tack, tick tack, sie hat leider keine Wahl.
Tick Tack, tick tack, vielleicht ruht sie ja auch mal.
Tick Tack, schlaf ein und dann
wagt sie‘s irgendwann?

Schlaf, schlaf singt die Mama an deinem Bett
Schlaf, schlaf, bis ein Sonnenstrahl dich weckt.
Schlaf, schlaf noch ein Küsschen im Gepäck
„Schlaf, mein Kind, bis morgen früh!“
und dann schläft auch sie.

Denn alles Schöne…
Schhh, schhh macht die kleine Eisenbahn.
Schhh, schhh, schhh…

La Le Lu,

nur der Mann im Mond schaut zu,
wenn die kleinen Babys schlafen.
Drum schlaf auch du.

La Le Lu,

vor dem Bettchen steh’n zwei Schuh‘.
Und die sind genauso müde.
Geh‘n jetzt zur Ruh‘.

Dann kommt auch der Sandmann.
Leis‘ tritt er ins Haus.
Sucht aus seinen Träumen
dir den schönsten aus.

Die Blümelein, sie schlafen
schon längst im Mondenschein.
Sie nicken mit den Köpfchen auf ihren Stängelein.
Es rüttelt sich der Blütenbaum,
er säuselt wie im Traum:

Schlafe, schlafe.
Schlaf ein, mein Kindelein.

Die Vögelein, sie sangen
so süß im Sonnenschein,
sie sind zur Ruh gegangen
in ihre Nestchen klein.
Das Heimchen in dem Ährengrund,
es tut allein sich kund.

Schlafe, schlafe.
Schlaf ein, mein Kindelein.

Sandmännchen kommt geschlichen
und guckt durchs Fenster rein,
ob irgendwo ein Liebchen
nicht mag zu Bette sein,
und wo er noch ein Kindchen fand,
streut er ins Aug‘ ihm Sand.

Schlafe, schlafe.
Schlaf ein, mein Kindelein.

Träume
kommen jede Nacht.
Gib auf sie acht,
merk sie dir gut.

Träume.
Sie gehören dir,
teil sie mit mir,
dann bleiben sie hier.  

Sie lassen dich fliegen,
stark sein und voll Mut.
Träume kommen jede Nacht 
und tun Dir gut.

Träume.
Das Schönste vom Tag
und das, was Du magst,
träumst du bei Nacht.

Träume.
Manchmal ganz still,
manchmal ganz wild,
bunt wie ein Bild.

Sie lassen dich fliegen,
stark sein und voll Mut.
Träume kommen jede Nacht 
und tun Dir gut.

Träume
erwecken die 
Fantasie tief in dir.

Träume.
In dieser Welt,
wie sie Dir gefällt,
bist Du ihr Held.

Sie lassen dich fliegen,
stark sein und voll Mut.
Träume kommen jede Nacht 
und tun dir gut.

Kein schöner Land in dieser Zeit,

als hier das unsere weit und breit.

Wo wir uns finden, wohl unter Linden,

zur Abendzeit.
Wo wir uns finden, wohl unter Linden,

zur Abendzeit.

So manche Stunde saßen wir
in großer Runde und haben hier
Lieder gesungen und sind gesprungen
um Baum und Tier.
Lieder gesungen und sind gesprungen
um Baum und Tier.

Wir haben uns in diesem Tal 
so oft getroffen, hunderte Mal. 
Mögen noch viele Lieder und Spiele 
uns hier erfreuen.
Mögen noch viele Lieder und Spiele 
uns hier erfreuen.

Ihr Lieben, eine gute Nacht.
Der volle Mond am Himmel lacht.
Hängt an die Bäume dir kleine Träume 
in schönster Pracht.
Hängt an die Bäume dir kleine Träume 

in schönster Pracht.

Wer hat die schönsten Schäfchen?
Die hat der goldene Mond,
der hinter unseren Bäumen
am Himmel oben wohnt.

Er kommt am späten Abend,
wenn alles schlafen will
hervor aus seinem Hause
zum Himmel leis‘ und still.

Dann weidet er die Schäfchen
auf seiner blauen Flur,
denn all die weißen Schäfchen
sind seine Sterne nur.

Sie tun sich nichts zuleide.
hat eins das and‘re gern,
wie Schwestern und wie Brüder
Da oben Stern an Stern.

Oh wie wohl ist mir am Abend,
mir am Abend,
wenn zur Ruh die Glocken läuten,
Glocken läuten:
Bim bam, bim bam

Oh wie warm die Deckchen wärmen,
Deckchen wärmen,
wenn wir uns ins Bettchen legen,
Bettchen legen.
Kuschlig, kuschlig

Oh wie weich sind Mamas Küsschen,
Mamas Küsschen,
wenn sie mir das Köpfchen streichelt,
Köpfchen streichelt.
Schmatz, Schmatz
Schmatz, Schmatz

Ade zur guten Nacht!
Jetzt wird hier Schluss gemacht,
denn ich muss jetzt schon gehen.
Im Sommer, da wächst der Klee.
Im Winter, da fällt der Schnee.
Da komm‘ ich wieder.

Und trauern auch Berg und Tal,
da, wo wir so viele Mal
entlang gegangen.
Hast mich nur kurz angelacht
und gleich meine Liebe entfacht,
mit roten Wangen.

Das Bächlein, es rinnt und rauscht.
Dort bei dem Holunderstrauch
haben wir oft gesessen.
Die Blicke verträumt himmelwärts,
in Liebe und Herz an Herz. 

Hab‘ ich nie vergessen.
Für mich bist du die ganze Welt
und es ist viel mehr wert als Geld,
wenn sich Zwei lieben.
Ade zur guten Nacht!
Jetzt wird hier Schluss gemacht,
denn ich muss leider gehen.

Doch auch wenn ich jetzt fort geh‘,
weißt du, dass ich zu dir steh‘.
Ich komm bald zu dir zurück.

Alle Liedtexte zu "Die beliebtesten Schlaflieder Vol. 2" gibt es hier auch als Download

Liedtexte zum 3Berlin Album​:
Summ, Summ , Summ! - Die beliebtesten Schlaflieder Vol. 3

  1. Gute Nacht, Bon Nuit, Good Night
  2. Damm di damm
  3. Der Abendgruß
  4. Eine kleine Wolke
  5. Hinter’m Abendrot
  6. Pling, Plang, Plong
  7. Im Traum
  8. Das kleine Ahornblättchen
  9. Nachtspaziergang auf dem Mond
  10. Wenn die Dunkelheit den Tag umarmt
  11. Der Mond erscheint
  12. Freust du dich schon

Gute Nacht, bonne nuit

Gute Nacht, good night

Gute Nacht, bonne nuit

Gute Nacht, good night

 

Alle Kinder auf der Welt

sehen dasselbe Himmelszelt.

Gehen an ihm die Sterne auf,

nimmt der Abend seinen Lauf.

 

Bist du müde kommen wir

vor dem Schlafengehen zu dir.

Hast du die Augen zugemacht, 

sagen wir gute Nacht.

 

Mmh…

 

In Paris oder Lyon,

von Marseille bis Avignon

müssen Kinder schlafen gehen,

wenn am Himmel Sterne stehen.

 

Bist du müde kommen wir

vor dem Schlafengehen zu dir.

Bist du fertig sagst du: „Oui“,

heißt es leise: bonne nuit

 

Mmh…

 

 

Hör die Glocken von Big Ben.

Dieses Lied könntest du kennen.

Schläfst du durch wie kings und queens,

gibt’s zum Frühstück baked beans.  

 

Bist du müde kommen wir

vor dem Schlafengehen zu dir.

Schon im Bett, dann gib Bescheid

und wir sagen: good night.

 

Mmh…

 

 

Gute Nacht, bonne nuit

Gute Nacht, good night

Gute Nacht, bonne nuit

Gute Nacht, good night

 

Damm di damm di damm da da

 

Es kommt im Leben manchmal vor,

du liegst im Bett bist schon ganz Ohr – schon ganz Ohr

fragst dich, wo bleibt denn nur mein Lied,

dass es sonst jeden Abend gibt – immer gibt

 

Hat niemand Zeit zu singen

und dich ins Bett zu bringen,

dann ist das halb so schlimm, denn

kannst dich selbst in den Schlaf singen,

Sing ganz leise:

 

Damm di damm di damm da da

Damm di damm di damm da da

 

Ist’s draußen einfach noch zu hell

und die Gedanken fahren Karussell – Karussell  

dann liegst du da und bist hellwach,

kommst nicht zur Ruhe, na, gute Nacht- gute Nacht!

 

Keiner hat Zeit zu singen

und dich ins Bett zu bringen.

Doch das ist halb so schlimm, denn:

Kannst dich selbst in den Schlaf singen.

Sing ganz leise:

 

Damm di damm di damm da da

Damm di damm di damm da da

 

Das ganze Haus

wird langsam still

weil es dein Lied gern hören will.

und jeder hier

stimmt leise ein,

ein Schlaflied kann so

einfach sein.

 

Damm di damm di damm da da

Damm di damm di damm da da

Damm di damm di damm da da

Damm di damm di damm da da

da da

Das kleine Federkissen freut sich schon.

Das lange Warten wird belohnt.

Und ein kleiner müder Kinderkopf

legt sich auf dem Kissen ab.

Das Kind fällt in tiefen Schlaf

und es kuschelt mit ihm wie gewohnt.

 

Die kleine Daunendecke hält es warm,

eingepackt bis zu den Armen.  

Und ein kleiner schöner Tiefschlaftraum

kommt dem Kindchen in den Kopf

als es an das Bettchen klopft.

Eine Stimme flüstert seinen Namen.

 

Schau, es ist der kleine Teddybär.

Ganz verschmitzt schaut er umher.

Dieses kleine, braune Kuscheltier

schmust so weich, wie es nur kann,

sich dann an das Kindchen ran.

Schenkt ihm Liebe und noch so viel mehr.

 

Die kleinen Socken an dem Kinderfuß

Rufen: „Jetzt ist langsam Schluss!“

Denn das kleine, liebe Kindchen hier

braucht jetzt wirklich seinen Schlaf.

Also sprecht jetzt alle brav

einen allerletzten Abendgruß,

 

Weil das Kind jetzt wirklich schlafen muss.

Eine kleine Wolke 

hat dem Mond erzählt:

„Jeder Traum ist möglich, 

egal welchen du wählst.“

 

Eine kleine Wolke 

hat dem Mond gesagt:

„Man kann alles schaffen,

wenn man es nur wagt.“

 

Und zu zweit,

Hand in Hand, 

schmiegt die Wolke

sich an den Mond an.

Und zu zweit,

Arm in Arm,

schlafen sie dann ein.

 

Eine kleine Wolke 

flüstert dem Mond zu:

„Ich hab‘ dich so gerne.

Sag mal, wen magst du?“

 

Und der Mond sagt zärtlich:

„Wolke, ahnst du’s nicht?

Du bist so weich und kuschelig,

natürlich mag ich dich.“

 

Und zu zweit…

 

Dieses süße Pärchen,

am Himmelszelt vereint,

trocknet alle Tränen,

wenn ein Kind mal weint.

 

Und bist du nicht müde

und kommst noch nicht zur Ruh,

dann schau zu den Beiden,

vielleicht zwinkern sie dir zu.

Und zu zweit…

Scheine letzter Sonnenstrahl.

Dir bleibt leider keine Wahl.

Alte Freunde lauern schon.

Auf deinen Platz so wie gewohnt.

 

Hinter’m Abendrot

wartet schon der Mond.

Wittert seine

Chance jetzt zu scheinen.

Schein, schein!

 

Schau wie er sich Mühe gibt,

seine hellen Strahlen schickt.

Wirft sein Licht auf diese Welt,

die gerade Schäfchen zählt?

 

Hinter’m Abendrot

wartet schon der Mond.

Wittert seine

Chance jetzt zu scheinen.

Schein, schein!

 

Schlafengehen wär‘ manchmal schwer,

wenn der gute Mond nicht wär‘.

Sieht man ihn, ob groß ob klein,

kommt der Schlaf von ganz allein.

 

Hinter’m Abendrot

wartet schon der Mond.

Wittert seine

Chance jetzt zu scheinen.

Schein, schein!

Pling, Plang, Plong

an das Fenster, auf das Dach

Mach mir nicht die Kinder wach!

Alle schlafen schon.

Pling, Plang, Plong

Suche in der Melodie

dieser Regentropfensymphonie

nach dem allerschönsten Ton!

 

Hör nur wie der Regen fällt,

tropfenweise auf die Welt

in der Stadt und auf dem Feld.

Jedes Mal, man hört es schon,

kommt ein neuer kleiner Ton.

Oh, wie gut mir das gefällt.

Sie prasseln auf dein Fensterbrett

wie tausend kleine Träume aus Glas,

ganz leise und nass

und wir hören es nur im Schlaf.

 

Und es macht

 

Pling, Plang, Plong…

 

Hör nur wie der Regen klingt:

Ein Orchester so beschwingt

und ein Chor, der dazu singt.

Der Wind, der ist der Dirigent,

weil er alle Tröpfchen lenkt.

Das Konzert ist sein Geschenk.

Sie prasseln auf dein Fensterbrett

wie tausend kleine Träume aus Glas,

ganz leise und nass

und wir hören es nur im Schlaf.

Und es macht

Pling, Plang, Plong...

Träume dich in die Berge.

Träume dich ans Meer.

Träum dich in weite Ferne

und dann träum dich wieder her.

 

Im Traum hast du es in der Hand.

Träum dich in jedes fremde Land.

Reise dahin, wo du

so gerne auch mal wärst.

 

Träume dich in die Wolken.

Träume dich zum Mond.

Träum dich zu fernen Sternen.

und dann träum dich wieder her.

 

Im Traum hast du es in der Hand.

Träum dich in jedes fremde Land.

Reise dahin, wo du

so gerne auch mal wärst.

 

Erträume dir ein Leben.

Jeder Traum ein Teil von dir.

Träume sind nie vergebens.

Träum dich ruhig weg, du bleibst doch hier.

 

Im Traum hast du es in der Hand.

Träum dich in jedes fremde Land.

Reise dahin, wo du

so gerne auch mal wärst.

so gerne auch mal wärst.

Ein kleines Ahornblättchen

fliegt mit dem Abendwind

vorbei an deinem Fenster,

vorbei an dir, mein Kind.

Das kleine Ahornblättchen

sieht dich in deinem Bettchen liegen,

wäre so gern geblieben,

doch es muss weiterfliegen.

 

Und es fliegt mit dem Wind,

dahin wo Glühwürmchen sind.

Und es schaukelt vor Glück vor und zurück.

Und es fliegt durch die Nacht,

hin, wo das Heimchen Musik macht

und es schaukelt vor Glück

an deinem Fensterchen vor und zurück.

 

Ein kleines Ahornblättchen,

seinen Namen kennst du nicht,

reist durch die dunkle Nachtwelt

bis der Tag anbricht.

Es kommt an tausend Zimmern

und an Tausenden von Kindern vorbei.

Wäre so gern geblieben,

doch es muss weiterfliegen.

 

Und es fliegt mit dem Wind…

 

Und das kleine Ahornblättchen wirbelt durch die Zweige,

durch die Straßen dieser Stadt, durch den Wald und durch die Heide,

über Flüsse, über Brücken, über jedes kleine Haus

und wir finden es entzückend, denn es sieht so lustig aus,

wie es mit dem Wind tanzt.

Und es schaukelt, schaukelt, schaukelt.

 

Und es fliegt mit dem Wind…

Zeit fürs Bett

Alles still

Alles ruhig

Gar nichts will 

Schwerelos vor’m ersten Traum

führt dein Weg durch Zeit und Raum.

 

Barfuß unter’m Himmelszelt,

tausend Sterne leuchten weit und breit.

Nachtspaziergang durch die Welt,

kein Weg zu weit, durch Raum und Zeit.

Barfuß durch das All zum Mond,

Galaxien und Unendlichkeit.

Dieser Traum hat sich gelohnt.

Nachtspaziergang auf dem Mond.

 

Strahlend schön

Federleicht

angenehm

wolkenweich

Schwerelos zum nächsten Traum

schwebst Du über weiche Daunen.

 

Barfuß unter’m Himmelszelt,

tausend Sterne leuchten weit und breit.

Nachtspaziergang durch die Welt,

kein Weg zu weit, durch Raum und Zeit.

Barfuß durch das All zum Mond,

Galaxien und Unendlichkeit.

Dieser Traum hat sich gelohnt.

Nachtspaziergang auf dem Mond.

 

Ahhh Ahhh

 

Nachtspaziergang auf dem Mond.

 

Ahhh Ahhh

 

Nachtspaziergang auf dem Mond.

Schlaf, schlaf, schlaf, schlaf, schlaf

schlaf mein Kind, schlaf ein.

Schlaf, schlaf, schlaf, schlaf, schlaf

schlaf mein Kind, schlaf ein.

 

Wenn die Eule ihren Baum erreicht

und der Igel durch die Büsche schleicht.

Wenn die Dunkelheit den Tag umarmt –

so weich und zart.

Wenn die Ameisen in ihrem Bau

nicht mehr krabbeln, weißt Du ganz genau,

wenn die Dunkelheit den Tag umarmt,

dann

 

Schlaf…

 

Wenn die Augen schon ganz müde sind,

ruft ein jedes Bett nach seinem Kind.

Wenn die Dunkelheit den Tag umarmt –

so weich und zart.

Wenn das Licht nur noch im Hausflur brennt 

und man im Halbschlaf schon an Morgen denkt.

Wenn die Dunkelheit den Tag umarmt,

dann

 

Schlaf ….

 

Wenn kein Laut zu hören ist,

du im Kinderzimmer bist,

einfach gar nichts mehr vermisst,

dann schlaf.

Schläft das Kuscheltier bei dir

und durch die halboffene Tür

brennt das kleine Licht im Flur,

dann

 

Schlaf, schlaf, schlaf, schlaf, schlaf

schlaf mein Kind, schlaf ein. 

Der Mond erscheint,                                              

der Mond er scheint und streckt sich                 

ich glaub er scheint                                               

ich glaub er scheint heut nur für dich                 

 

Kannst du ihn sehen

er steht am Himmel und lacht

Kannst du es spüren

wie er uns alle bewacht

 

Der Mond erscheint,

er scheint heut größer für mich

schickt seine Strahlen

als fahles Nachtlicht für dich

 

Kannst du ihn sehen

er steht am Himmel und lacht

Kannst du es spüren

wie er uns alle bewacht

 

Ein Silberglanz

legt sich auf Bäume und Seen

und auf die Stadt

wenn du und ich ins Bett gehen

 

Solang der Mond

da oben steht und still lacht

könn‘ wir ihn spüren

wie er uns alle bewacht

War dein Tag schön

oder hat was gestört?

Und hat dieser Tag zu den Guten gehört?

Freust du dich schon,

morgen früh aufzustehen

und ganz ausgeschlafen

in einen neuen Tag zu gehen.

 

Ruh dich schön aus

und grüble jetzt nicht.

Gedanken verändern sich bei Tageslicht.

Freust du dich schon,

morgen früh aufzustehen

und ganz ausgeschlafen

in einen neuen Tag zu gehen.

 

Freust du dich?

 

Hast Du was vor?

Gibt’s für morgen ’nen Plan?

Lass Gedanken jetzt gehen,

das ist später erst dran!

Freust du dich schon,

morgen früh aufzustehen

und ganz ausgeschlafen

in einen neuen Tag zu gehen.

 

Freust du dich?

Freust du dich schon?

 

War dein Tag schön

oder hat was gestört?

Und hat dieser Tag zu den Guten gehört?

Freust du dich schon,

morgen früh aufzustehen

und ganz ausgeschlafen

in einen neuen Tag zu gehen.

 

Freust du dich?

Freust du dich schon?

Freust du dich?

Alle Liedtexte zu "Die beliebtesten Schlaflieder Vol. 3" gibt es hier als Download

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